PresseInfo


Erste Stellungnahmen zum Buch von Hans Wielens:

"Im Brennpunkt: Geld & Spiritualität - Ist die Krise der materiellen Welt überwindbar?", Verlag Via Nova, 2004, Paperback 280 S., 19,60 Euro


1. Dr. Wilfried Guth, ehemaliger Vorstandssprecher und späterer 
   Aufsichtsratsvorsitzender der Deutsche Bank AG:

    "Ich empfehle das eindrucksvolle Buch von Hans Wielens, weil er, abseits von klischeehafter Kapitalismuskritik, die unübersehbaren gravierenden Fehlentwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft klar anspricht, gleichzeitig aber die dynamische Kraft des Geldes und des Wettbewerbs für die Marktwirtschaft und die Verbesserung des Wohlstands betont. Er weist den Weg zu Korrekturen, um das Auseinanderklaffen der materiellen und der geistigen Lebensbereiche, das er als Hauptkrisenursache sieht, zu überwinden. Simple Rezepte gibt es dafür freilich nicht. Wielens empfiehlt besonders für die Führungskräfte - damit auch der Ausrichtung seiner Stiftung entsprechend - den Weg der Kontemplation, um zunächst sich selbst zu finden. Nur wer mit sich im Einklang steht, kann auf andere ausstrahlen, kann Führer und Vorbild sein und Verantwortung tragen - für sein eigenes Tun und Lassen, für sein Unternehmen und für dessen Rolle in der Gesellschaft. Nur so ist er glaubwürdig und bleibt aufgeschlossen für neue Entwicklungen."

    (Auf Wunsch kann der gesamte Text der Stellungnahme angefordert werden)


2. Dr. Joachim Galuska, MBA, Unternehmensgründer, Geschäftsführer und 
   Ärztlicher Direktor der Heiligenfeld Kliniken, Bad Kissingen:

    "Das Buch von Hans Wielens ist aus der inneren Überzeugung geschrieben, dass Spiritualität das Potenzial besitzt, das Wirtschaftsleben in den Dienst einer höheren Wertigkeit zu stellen: nämlich den Menschen, dem Leben und der Evolution zu dienen und zu einem schöneren und menschlicheren Gestalten der Welt beizutragen. Deswegen spricht es mir aus dem Herzen. Das Buch beschreibt den Wert und die Gefahr des Geldsystems genau so wie die der Spiritualität."

    (Auf Wunsch kann der gesamte Text der Stellungnahme angefordert werden)


3. Willigis Jäger, Benediktiner und Zen-Meister, Ko-un Roshi:

    "Wir spüren, dass bestimmte Dinge heute in der Geschäftswelt, in unserem Leben einen falschen Lauf nehmen. Das vorliegende Buch soll eine Art Selbstreflexion sein und sollte Mut machen, auch manchmal unkonventionell zu denken, zu sprechen und zu handeln. Es werden jährlich Milliarden Euro für Fortbildungsseminare ausgegeben. Langsam erkennen wir, dass die Frage nach Spiritualität nicht mehr ausgeklammert werden kann. Dieser Wandlungs- prozess allerdings beginnt beim Individuum. Wir dürfen ihn nicht so sehr von außen erwarten."


4. Paul J. Kohtes (58), Zen-Lehrer und Gründer der Beratungsgesellschaft für 
   PR und Corporate Communications "ECC Kohtes Klewes", 
   heute Marktführer Europa:

    "Da Top-Manager im allgemeinen intelligente Menschen sind, stellen sie sich irgendwann in ihrem Leben die Frage "Wozu?". Das kann der Moment eines spirituellen Erwachens sein. Das Buch von Hans Wielens kann dann als Türöffner helfen, die Erfahrung des Seins in einem größeren Sinn-Zusammenhang zu machen. Management und Mystik werden im dritten Jahrtausend keine Gegensätze mehr sein."


5. Dr. Peter Zürn, ehemaliger Leiter der Baden-Badener
   Unternehmergespräche:

    "Das Buch von Hans Wielens enthält einen typischen Zen-Ansatz: "Den Weg suchen". Es geht darum, wie der Mensch sich verhält im Umgang mit Geld, im täglichen wirtschaftlichen und privaten Leben. Diese alltäglichen Begebenheiten sind der Ort des Übens als ganzheitliche Führungspersönlichkeit, die aus Verstand, Körper, Geist und Seele besteht und sich im konkreten Alltag zu bewähren hat: im Alltag gilt es sich so zu verhalten, dass man Verantwortung übernimmt für sein Tun und Lassen, dass man Vorbild ist, Vertrauen schafft durch Glaubwürdigkeit und durch Respekt vor anderen; dass man Konflikte mit Augenmaß lösen kann, sowie auf die Individualität der MitarbeiterInnen und ihren unterschiedlichen Begabungen eingeht."


6. Prof. Dr. Barbara Mettler-v.Meibom, Universität Duisburg-Essen und 
   Institut für personale Organisationsentwicklung:

"Wertschöpfung ohne Wertschätzung vernichtet mehr Wert als sie schöpft. Deswegen brauchen wir heute einen erweiterten Begriff von Wertschöpfung, der auch immaterielle Werte berücksichtigt; letztere sind die Grundlage aller nachhaltigen Wertschöpfungsprozesse.

Solche Zusammenhänge erschließen sich, wenn man ein materielles Weltbild durch eine spirituelle Sicht in eine innere und äußere Balance gebracht wird. Das Buch von Hans Wielens leistet hierzu einen Beitrag. Es ist eine mutige Hinwendung zu existentiellen Fragen unserer Gesellschaft.

Eine Balance zwischen materiellem und spirituellem Weltbild herzustellen, ist eine genuine Führungsaufgabe bzw. Aufgabe für das Führungskräftetraining."


7. Werner Vogel, Verleger:

Die größte und mächtigste Kraft ist das Geld in der Welt.

Prof. Wielens hat sein Buch aus dem neuen holistischen Weltbild geschrieben. Jeder Leser wird spüren: Es strahlt Kompetenz aus, Fachwissen und umfangreiche Kenntnis der Materie. Zugleich bricht überall die persönliche spirituelle Erfahrung des Verfassers und seine innere Überzeugung durch, dass wirkliche Spiritualität, der Wirtschaft und der Welt des Geldes völlig neue Tore für die Zukunft öffnen werden. Er macht deutlich, dass ein zunehmend wachsender spiritueller Hintergrund bei den Managern nicht nur mehr geistige Kraft und Kreativität kreiert, sondern dass dann auch richtigere, sinnvollere Entscheidungen gefällt werden.

 

Weitere Informationen anfordern:

 

 

 

Zurück